v.l.n.r.: Die Mitglieder des Jugendforums, Marlen Linke und Maximilian Schikore-Pätz (Mitarbeiter beim FJM), Jana Möhler (Vorstand KJR), Petra Seipolt (Koordinatorin KJR), Lisa Fritsche (Unternehmenssprecherin UKA) veröffentlicht am

Engagement

Meißner Jugendmanager bekommen Unterstützung

Die Unternehmensgruppe UKA fördert weiterhin das „Flexible Jugendmanagement" (FJM) des Kreisjugendring Meißen e.V.

5.000 Euro gibt der Windparkentwickler auch 2018 an das Projekt. Die finanzielle Unterstützung wurde offiziell am 9. März 2018 auf Schloss Schleinitz anlässlich des vierten Plenums des Jugendforums übergeben.

„Der Kreisjugendring leistet einen wichtigen Beitrag zur Jugendarbeit im Landkreis Meißen. UKA ist es ein besonderes Anliegen, dieses Engagement zu unterstützen“, sagte Pressesprecherin Lisa Fritsche vor den elf Mitgliedern des Jugendforums und Vertretern des Vereins. Das FJM wird überwiegend vom Freistaat Sachsen und dem Landkreis Meißen finanziert – doch die Mittel reichen nicht aus. „Ohne die Förderung von UKA könnten wir das Projekt nicht halten“, bestätigt Koordinatorin Petra Seipolt.

Die FJM-Mitarbeiter Marlen Linke und Maximilian Schikore-Pätz unterstützen Jugendliche in der Region, die aktiv gestalten und mitentscheiden möchten – beispielsweise im Jugendforum. Dort können die Jugendlichen Ideen entwickeln und entscheiden, welche Jugendprojekte im Landkreis besonders gefördert werden sollen. „Die Teilnehmer verbringen ihre Freizeit hier um sich zu engagieren. Das verdient Anerkennung und ist nicht selbstverständlich“, sagt Petra Seipolt.

Seit 2013 ist UKA als Förderer der Jugendmanager aktiv und engagiert sich damit für die Zukunft einer lebendigen Bürgerschaft in der Region. Im nächsten Jahr feiert das Flexible Jugendmanagement sein 10-jähriges Bestehen.