Der Energieparkentwickler UKA Umweltgerechte Kraftanlagen hat ein starkes Ergebnis erzielt: Die Unternehmensgruppe erhielt in der August-Ausschreibung für Windenergie an Land von der Bundesnetzagentur Zuschläge für alle eingereichten Gebote. Damit erhielt die UKA-Gruppe die staatliche Garantie, 104 Windenergieanlagen mit mehr als 700 Megawatt bis 2028 unter dem aktuellen EEG-Regime in Betrieb zu nehmen.
Gernot Gauglitz, geschäftsführender Gesellschafter von UKA, sagte: „Die erneuten Zuschläge erlauben es der Unternehmensgruppe, weitere 104 Windenergieanlagen im Zeitraum 2026 bis 2028 in Betrieb zu nehmen. UKA wird damit voraussichtlich im Jahr 2027 erstmals in einem Kalenderjahr mehr als 1 Gigawatt Wind Onshore in Deutschland in Betrieb nehmen. Die erfolgreichen Zuschläge kommen auch unseren Partnern, Kunden und Mitarbeitern zugute, weil wir damit unsere deutsche Projektpipeline von mehr als neun Gigawatt Wind Onshore in großen Schritten weiter umsetzen können.”
Obwohl die Ausschreibungsrunde vom 1. August 2025 deutlich überzeichnet war, konnte UKA sich im Wettbewerb durchsetzen. Ausgeschrieben waren rund 3.448 Megawatt. Einen Zuschlag erhielten 376 Gebote. An der Ausschreibung vom 1. August 2025 hatte die UKA-Gruppe mit 104 Windenergieanlagen teilgenommen.
