UKA unterstützt das Menschenrechtszentrum Cottbus seit 2011. veröffentlicht am

Engagement

UKA setzt Engagement für Menschenrechtszentrum Cottbus fort

UKA Cottbus hat 50.000 Euro an den Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. gespendet.

Damit setzt der Entwickler von Wind- und Solarparks sein langjähriges Engagement für den Verein fort. Guido Hedemann, Geschäftsführer von UKA Cottbus, überreichte im Rahmen der Mitgliederversammlung des Menschenrechtszentrums am 10. November 2018 offiziell einen Scheck in Form eines Rotorblattes an den Vereinsvorsitzenden Dieter Dombrowski. „Mit der Spende von UKA werden rund ein Drittel der jährlichen Betriebskosten der Gedenkstätte gedeckt. Das gibt uns Freiheit für unsere tägliche Arbeit“, so Dieter Dombrowski.

Nicht nur durch Spenden, auch durch seine Geschäftstätigkeit setzt sich UKA für Menschenrechte ein. „Erneuerbare Energien dienen dem Klimaschutz und dieser ist ein Menschenrecht“, so Hedemann. Damit griff er das Zitat „Umweltrechte sind auch Menschenrechte“ der geschäftsführenden Vorsitzenden des Menschenrechtszentrums, Sylvia Wähling, auf. Ohne Klimaschutz seien die natürlichen Lebensgrundlagen von Milliarden Menschen gefährdet. Vom Klimawandel betroffene Regionen seien zudem politisch und gesellschaftlich instabiler und damit anfälliger für die Verletzung von Menschenrechten, erläuterte Hedemann.

Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, hielt auf der Mitgliederversammlung ebenfalls ein Grußwort. Seine darin formulierten Überlegungen, den brandenburgischen Archivstandort des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen von Frankfurt an der Oder nach Cottbus ins Menschenrechtszentrum zu verlegen, begrüßte Hedemann: „Das würde zu einer deutlichen Stärkung der Arbeit im Menschenrechtszentrum führen und Perspektiven für den weiteren Ausbau als Bildungs- und Begegnungszentrum aufzeigen.“

 

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